Bachblüten eine sanfte Therapie für Körper und Geist

von David Panek

Bei der Bach-Blütentherapie handelt es sich um eine sehr sanfte Methode um den eigenen Körper und Geist ins Gleichgewicht zu bringen. Den Bachblüten wird nachgesagt, dass sie die Selbstheilung des Körpers anregen. Jedoch muss auch gesagt werden, dass die Bachblüten-Therapie bis heute nicht wissenschaftlich erwiesen ist.

 

Bachblüten nach Dr. Edward Bach:

Nichtsdestotrotz schwören heutzutage sehr viele Menschen auf die Bach-Blütentherapie und sie erfährt eine immer größere Popularität. Die Bach-Blütentherapie wurde nach ihrem Entdecker dem britischen Arzt Dr. Edward Bach benannt. Er war der Meinung, dass jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung beruht. Demzufolge bleibt derjenige Gesund wer mit seinen Gefühlen im Einklang lebt.

 

Dr. Edward Bach beobachtete bei seinen Patienten zunächst einmal 19 negative Gemütszustände (disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur), die nach einer weile auf 38 erhöhte. Danach verabreichte er zugeschnitten auf die Gemütszustände seiner Patienten passende Essenzen aus Blüten und Pflanzenteilen. Diese Blütenessenzen sollten seiner Meinung nach die Gefühlswelt des Patienten festigen und dadurch sollte sich der Körper selbst heilen.

 

Bachblüten und ihre Anwendung:

Nachfolgend habe ich Ihnen einige Bachblüten zusammengestellt die bei unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden können:

 

  • Sweet Chestnut: Wird bei zur Basisbehandlung bei: Verzweiflung, Ausweglosigkeit, Seelenqual, Depressionen, Hoffnungslosigkeit, extremen seelischen Leiden oder einem seelischem oder körperlichem Zusammenbruch eingesetzt.
  • Aspen: Wird vorwiegend bei Menschen eingesetzt die unter unbegründeten und übersteigerten Ängsten leiden.
  • Walnut: Diese Bachblüte wird bei Menschen eingesetzt, die sich in besonderen Lebensphasen befinden. Das kann beispielsweise ein Neuanfang, Wohnortwechsel, Berufswechsel oder eben ein komplett neuer Lebensabschnitt sein.
  • Impatiens: Diese Bachblüte wird bei Menschen eingesetzt die leicht reizbar und ungeduldig sind. Bei Impatiens handelt es sich um eine der fünf Blüten in den Notfalltropfen.

 

Fazit:

Wie bereits im oberen Teil dieses Artikels erwähnt ist die Bach-Blütentherapie bis heute immer noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Die Bachblüten sollten daher nur zur Vorbeugung gegen Krankheiten und zur Unterstützung einer entsprechenden medizinischen oder psychologischen Behandlung eingesetzt werden. Keinesfalls sollten sie diese Behandlung jedoch ersetzen.

Viel Erfolg

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{ 1 Kommentar… lies ihn unten oder füge einen hinzu }

Rainer M. April 23, 2016 um 08:34

Man liest ja in letzter Zeit immer mehr von dem Thema Bachblüten, so langsam bin ich echt neugierig geworden und werde mich wohl in Zukunft mal vernünftig mit diesem Thema auseinander setzen.

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