Mit Yoga zur Gelassenheit

von David Panek

Derjenige der gerne Gymnastik macht und feste Übungsformen vorzieht, für den ist Yoga eine phantastische Entspannungsmethode. Denn mit Yoga erreicht man zwei Dinge. Nämlich: Entspannung und sanfte Fitness.

 

Die uns bekannte Yoga:

Yoga hat ihren Ursprung in der indischen Heilkunde und konzentriert sich besonders auf die körperliche und die geistige Entspannung. Es gibt mittlerweile sehr viele Yoga Arten. Bei uns in Deutschland erfreut sich jedoch vor allem die so genannte Hatha-Yoga besonderer Beliebtheit.

 

Was bedeutet Hatha-Yoga?

Was Hatha-Yoga bedeutet lässt sich eigentlich sehr einfach erklären. So setzt sich das Wort Hatha aus zwei Teilen zusammen. Das „Ha“ bedeutet nichts weiter als die Sonne und das „tha“ heißt der Mond. Da es besonders beim Hatha-Yoga um den Ausgleich der Gegensätze geht, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die beiden entgegengesetzten Himmelskörper „Sonne und Mond“ beim Hatha-Yoga eine so wichtige Rolle spielen.

 

Wichtig zu wissen ist zudem, dass sich Hatha-Yoga insbesondere auf die physischen Übungen (Asanas) konzentriert, verbunden mit einer speziellen Atemtechnik (Pranayama), soll dabei vor allem die Lebensenergie (Prana) aktiviert werden was wiederum zu mehr Gelassenheit führen soll. Wie bereits oben erwähnt gibt es noch andere Yoga-Arten, die sich jedoch auf andere Aspekte konzentrieren.

 

Das Ziel der Yoga-Übungen:

Hierbei geht es besonders darum das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Hingabe zu erreichen. Mit Hilfe von Hatha-Yoga ist es also möglich eine gewisse Harmonie zwischen der Festigkeit der Muskulatur und der Beweglichkeit der Gelenke zu erreichen. Die Übungen werden nach und nach ausgeführt bis zum Punkt der totalen Entspannung. Doch Hatha hat noch eine andere Bedeutung. Nämlich, energetisch. Die entsprechenden Übungen sind demzufolge so konzipiert, dass die Energie auch frei fließen kann.

 

Hatha-Yoga hat das Ziel unseren Körper durch die Asanas also die Yoga-Übungen so anzustrengen, dass hinterher eine Entspannung erfolgt. Auf diese Art und Weise ist es möglich den idealen Körperzustand für die Meditation zu erreichen, um anschließend den Geist ruhen zu lassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Hauptaugenmerk auf den Atem gelegt wird. Damit wird erreicht, dass bei der Ausführung der Übungen die Gedankenkreise aufgelöst werden und das eigene Bewusstsein in den Moment „Hier und Jetzt“ gebracht wird.

 

Wie kann uns Yoga helfen?

Yoga ist in jeder Hinsicht eine hervorragende Entspannungsmethode, die sich je nach Art der Übungsfolgen genauso zur Kräftigung bei Beschwerden einsetzen lässt. So ist es schon lange erwiesen, dass Yoga Kopf-, Bauch- und sogar Rückenschmerzen lindern kann. Doch was besonders wichtig ist, dass Yoga auch bei stressbedingten Schlafstörungen und sogar bei Burn-out helfen kann. Denn die entsprechenden Atemtechniken bewirken, dass Verspannungen gelöst werden, der Blutdruck und die Herzfrequenz reguliert wird, die Stresshormone abgebaut werden und die Abwährkräfte gestärkt werden.

Viel Erfolg

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